Du hast wenig Zeit? Mache diese 3 Face Yoga Übungen trotzdem TÄGLICH

In diesem Artikel samt YouTube Video zeige ich Dir, welche 3 Übungen Du aus meiner Sicht jeden Tag durchführen kannst, was Du beim Gesichtsyoga beachten solltest, wie Du Dich vorbereitest und was Du auf keinen Fall tun solltest!


Inhalt

  1. Finde Dein Warum

  2. So bereitest Du Dich auf das Gesichtsyoga vor

  3. Das solltest Du beachten I Do's & Dont's

  4. Deine Routine für jeden Tag

  5. Link zum YouTube Video

  6. Alle Face Yoga Angebote


Viel Freude beim Lesen, Liken und Kommentieren!


 

1 Finde Dein Warum

Gesichtsyoga ist mehr als nur Grimassen schneiden oder das Gesicht massieren. Gesichtsyoga sollte immer mit der Intention und dem Willen zur Veränderung praktiziert werden. Das klingt etwas kryptisch? Es heißt im Grunde nichts anderes, als dass Du Deinem Körper und vor allem auch Deinem Gesicht zutrauen solltest, dass es sich durch Gesichtsyoga und alle Praktiken um Gesichtsyoga herum (Gua Sha Massage, Schröpfen für das Gesicht, Akupressur, Beautytaping) verändern kann. Und dass Du es in der Hand hast (oder in den Händen :-)) Dein Gesicht positiv zu beeinflussen. Gehe also davon aus, dass Gesichtsyoga wirkt!


Deswegen finde ich es sehr wertvoll mit einem Journal I einem schönen Notizbuch zu arbeiten. Mach' es zu Deinem Gesichtsyoga-Journal und schreibe auf, was

Du mit Gesichtsyoga erreichen willst - was ist Dein WARUM. Teile dort auch Deine Erfolge mit Dir selbst - schreib' auf, was Du bisher erreicht hast und plane mit diesem Journal auch Deine Gesichtsyoga-Woche. Ein hilfreiches Mittel zur Planung ist auch der Gesichtsyoga Wochenplan (hier kannst Du ihn mit der Anmeldung zum Newsletter herunterladen).


2 Bereite Dich so auf Dein Gesichtsyoga vor

Diese einfachen Schritte solltest Du durchführen bevor Du mit dem Gesichtsyoga beginnst:

  • Wasche Dein Gesicht mit einem Reinigungsöl und/oder Waschgel und tupfe Dein Gesicht dann mit einem Baumwolltuch trocken. Reibe am besten nicht und sei sanft zu Deiner Haut.

  • Trage danach für Gesichtsyoga einen Toner (zum Beispiel Rosenwasser) und ein Serum auf, welches nicht fettet, damit Deine Hände guten Halt auf Deiner Haut haben und nicht wegrutschen.

  • Achte auf saubere Hände!

  • Such' Dir einen Ort an dem Du ungestört bist. Wenn Du länger Gesichtsyoga machst, dann setze Dich gern.

  • Mache Dein Gesichtsyoga vor einem Spiegel, um während der Posen zu kontrollieren, ob Deine Fingerhaltung richtig ist und Du an der richtigen Stelle im Gesicht bist.

Bevor Du dann loslegst, gebe ich Dir hier noch ein paar Dinge an die Hand, auf die Du während Deiner Praxis achten solltest und was Du lieber nicht tun solltest.


3 Das solltest Du beachten: Do's & Don's

Gesichtsyoga, Gesichtsmassage, Gua Sha Massage und auch Schröpfen für das Gesicht sind einfache Techniken, die jede/r zuhause einfach und schnell anwenden und vor allem auch erlernen kann. Trotzdem gibt es ein paar Dinge, die Du beachten solltest, um das beste aus Deiner Praxis herauszuholen!

  • Achte darauf, dass Du während der Übungen entspannt und tief in den Bauch hinein atmest und der Atem während der Übungen nicht stockt.

  • Nimm' eine "gute Haltung" ein: Roll' die Schultern nach hinten und unten und achte darauf, dass der Kopf zentral über dem Oberkörper sitzt. Das Kinn ist immer parallel zum Boden, außer die Übung beschreibt es anders.

  • Übe mit den Händen und Fingern immer nur sanften Druck aus: Wir arbeiten beim Gesichtstraining mit den drei Hautschichten und der Muskulatur. Um diese zu erreichen, genügt es sanft in das Gewebe des Gesichts hineinzuarbeiten.

  • Presse und ziehe niemals an der Haut: Die Haut im Gesicht ist dünner als die Haut am Körper und gerade die Haut um die Augen herum ist sehr empfindlich. Ziehe und zerre daher niemals an der Haut oder überdehne sie.

  • Wenn Du die Hände nach oben nimmst, lass trotzdem die Ellenbogen nach unten sinken. So reduzierst Du die Spannung und Anstrengung im Schulter- und Armbereich. Die Arme werden trotzdem irgendwann müde: Das ist völlig normal und wird besser von Praxis zu Praxis.

  • Trinke währenddessen und danach ausreichend Wasser, Tee... Gesichtsyoga regt stark den Lymphfluss an. Trinke also reichlich, um den Körper dabei zu unterstützen.

  • Arbeite niemals gegen ein unangenehmes Gefühl oder einen Schmerz: Stechen, starkes ziehen oder Schmerzen sind ein Zeichen dafür, dass Du die Übung sofort beenden solltest. Du darfst Dein Gesicht natürlich spüren, aber das darf niemals mit Schmerz verbunden sein. Solltest Du Schmerzen spüren, brich die Übung ab und schau' ob Du sie richtig durchführst. Vielleicht führt auch eine Vorerkrankung zu Schmerzen. Macht Dir eine Übung immer wieder Schmerzen, lass' sie gern weg und gehe den Schmerzen auf den Grund.

  • Achte während der Übungen auf Deinen Nacken: Spürst Du, dass er sich während der Übungen anspannt?

Wenn Du darauf achtest, kann eigentlich nichts mehr schiefgehen und Du bist bereit für Deine tägliche Routine!