• Susanne

Viva la Klosterbürste - In wenigen Minuten täglich zu beneidenswert geschmeidiger & zarter Haut

Aktualisiert: 23. Mai

„Ma che pelle morbida che hai!“ („Was für eine zarte Haut du hast!)


...mit diesem Satz begrüßte mich dieses Jahr meine italienische Freundin Silvia bei der Wiedersehensumarmung am toskanischen Strand. Nein, es war nicht mein neuer, überdurchschnittlich teurer Bikini, der ihr als Erstes ins Auge stach, sondern meine wohl überdurchschnittlich zarte Haut. Klar, dass Silvia dann sofort wissen wollte, was mein Tiroler Geheimrezept für diese rosige und glatte Haut ist – die frische Alpenluft alleine kann es wohl nicht sein. Meine knappe Antwort: Viva la Klosterbürste! (Ich hatte keine Ahnung, was Klosterbürste auf Italienisch heißt :-) )

K L O S T E R B Ü R S T E: Ein ziemlich uncooles Wort für so ein tolles und einfaches Stück Holz mit feinen Bronzeborsten. Glücklicherweise gibt es Marketingexperten und so wird schnell die „Energiebürste“ daraus. Nice. Name schlussendlich egal - Effekt phänomenal!


Doch was macht man jetzt eigentlich mit dieser Klosterbürste? Das Geheimnis lautet: TROCKENBÜRSTEN. Dabei wird bestenfalls am Morgen der gesamte Körper im trockenen Zustand gebürstet und damit aufgeweckt, vitalisiert und die Haut zur Entgiftung angeregt. Das Ergebnis merkt man sofort indem man sich wacher und energiegeladener fühlt. Den beiläufigen Nebeneffekt habe ich anfangs schon erwähnt: die Haut wird geschmeidiger und zarter und das ohne das (lästige) tägliche Eincremen.


Die Anwendung


Für ein optimales Ergebnis beginnt man am rechten Fuß und bürstet – immer in Richtung Herz - das ganze Bein hinauf. Danach folgt das linke Bein auf dieselbe Art und Weise. Gefolgt vom rechten Arm, von der Hand bis zur Schulter, und anschließend noch der linke Arm. Kreisende Bewegungen im Uhrzeigersinn können auch am Gesäß, Bauch und Rücken sehr wohltuend sein.


WICHTIG:


Die Bürste eignet sich leider nicht zur Gesichtsmassage, hierfür ist die Bürste zu grob. Um hier einen rosigen Teint zu bekommen hat Claudia ja schon einige Tipps gebloggt.

Abschließend noch ein paar Tipps

  • Gerne jeden Morgen gleich nach dem Aufstehen bürsten – das vitalisierende Gefühl ist (fast) besser als der erste Espresso!

  • Den Druck der Klosterbürste individuell nach Körperregion anpassen. Manche Körperstellen mögen es grober, andere sind eher delikat – ich wisst was ich meine :-)

  • Nicht erschrecken, wenn anfänglich eine leichte weiße Wolke während des Bürstens um euch herum schwebt: Das sind nur abgestorbene Hautschüppchen, die weggebürstet werden.

  • Und der wichtigste Tipp: Dranbleiben und das Trockenbürsten zur morgendlichen Routine werden lassen! Aber aufgepasst, denn es herrscht absolutes Suchtpotential!


Also, gebt der Bürste eine Chance & have fun :-)


Eure Susanne


P.S. Wenn Du das richtige Tool suchst, um Gesichtsmassage zu machen, dann schaue gern hier vorbei und buche Dir einen Workshop, um loszulegen!